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ArchivSüdpfalz | 30.08.2010

Ankündigung des 6. internationalen Saumagenwettbewerb für Profis: „Die Liebe der Pfalz geht auch

„So viel Gold glänzt nur sehr selten in unserem Ratssaal“ waren die Worte des Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer beim Blick auf die glänzenden Pokale, die am 10. November 2010 zum 6. Mal vergeben werden.

Zusammen mit Bürgermeister Thomas Hirsch begrüßte er die Hauptakteure der Fleischer-Innung Südliche Weinstraße–Landau-Germersheim, welche für das Zustandekommen des 6. internationalen Saumagenwettbewerbes, am 10. November in der Kinck’schen Mühle in Godramstein wieder einmal aktiv waren.

Als Schirmherr stellte Hans-Dieter Schlimmer durch dieses „Nationalgericht“ nicht nur die Verbundenheit zu Landau, sondern auch zu unserer ganzen Region dar. Ziel des Wettbewerbes sei es, das Image dieser kulinarischen Spezialität weiter zu fördern.

Beim Saumagenwettbewerb wird in drei Kategorien eine Prüfung und Preisverleihung erfolgen, so Klaus Wolf, Ehrenobermeister der Fleischer-Innung Südliche Weinstraße-Landau-Germersheim.

            
Bewertet wird in drei Kategorien.

Den „Original Pfälzer Saumagen“ welcher typisch und traditionell für unsere Region ist.
Der „Pfälzer Saumagen mit Zusatzvariaten“ ist eine abgewandelte Variation der klassischen Saumagenfüllung unter Verwendung von Kastanien, Wild oder Geflügel. Zuletzt präsentiert sich die „Saumagenfüllung in besonderer Form“. Diese Kategorie lässt Raum für unzählige Erscheinungs- und Präsentationsformen wie zum Beispiel in Form einer Pastete, Terrine oder Torte. In der Vergangenheit habe man sogar einen „Fischsaumagen“ in dem Wettbewerb kosten können.

Als „Spielwiese“ der Kreationen des Saumagens bezeichnete Klaus Seiferlei, Geschäftsführer der Fleischer-Innung Südliche Weinstraße-Landau-Germersheim, einen solchen Wettbewerb. Die Einteilung in drei Kategorien verfolgt den Zweck, jedem Produkt bestmöglich gerecht zu werden, um eine faire und nachvollziehbare Beurteilung sicherzustellen. Nach den Erfahrungswerten der letzten Jahre rechnet man mit cirka 200 Wettbewerbsteilnehmer, welche auch aus den europäischen Nachbarsländer anreisen.

Damit der Wettbewerb für die Öffentlichkeit transparent ist und der Dialog zwischen Hersteller und Verbraucher besser funktioniert, sind Besucher herzlich willkommen.

Wie bisher, werden die Prüfobjekte einem sozialen Zweck zu Gute kommen.


So darf sich auch dieses Jahr die Landauer Tafel über noch cirka 150 bis 180 Saumägen freuen.       


Dies ist eine Pressemitteilung der Stadt Landau in der Pfalz

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